Aladdin und der Olivenhain
Aladdin wanderte durch die staubigen Straßen der Stadt, bis er einen geheimen Garten entdeckte. Dort standen alte Olivenbäume, deren Äste sich schwer von Früchten neigten und deren knorrige Wurzeln tief in die Erde griffen. Er setzte sich unter den größten Baum und blickte zu den Früchten hinauf. „Wie diese Oliven“, flüsterte er, „braucht auch meine Wunschkraft diese Stärke.
Von diesem Tag an kehrte Aladdin oft zurück in den Garten, lernte von den Bäumen die Weisheit der Zeit und entdeckte, dass manche Schätze nicht in Truhen liegen – sondern in Geduld, Mut und eingebettet im Herzen.